Altdeutschland Stadt Frankfurt Silber Taler

Bei uns erhalten Sie nur Originalware in bester Qualität!

Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1/2 Silber Gulden 1862


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Gulden 1861


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Gulden 1863


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
2 Silber Gulden 1848


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
Silber Doppeltaler 1841


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
6 Silber Kreuzer 1843


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Taler 1857


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Vereinstaler 1860


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Taler 1863


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Vereinstaler 1862


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Gedenktaler 1859


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Doppelgulden 1855


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Doppelgulden 1849


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Doppelgulden 1849

Altdeutschland Stadt Frankfurt Silber Taler

Bei uns erhalten Sie nur Originalware in bester Qualität!

Altdeutschland Silber Taler

Wappen: In rotem Felde ein goldengekrönter silberner Adler, oft mit goldenen Kleestengeln auf den Flügeln; zum Unterschied von dem damit übereinstimmenden Adler von Polen vielfach mit dem Buchstaben F auf der Brust, vor allem, wenn der Name Frankfurt nicht daneben zu lesen ist, zuerst auf Wasserzeichen um 1540, zuletzt noch im frühen 19. Jahrhundert, selten auf Münzen. 1806 – 1815 war die alte Reichsstadt in das Hoheitsgebiet des Fürstprimas der Rheinischen Konföderation, Carl Theodor von Dalberg, eingegliedert, dabei 1810 – 1813 als Großherzogtum Frankfurt. 1815 erklärte der Wiener Kongress Frankfurt zu Freien Stadt, also zum selbständigen Staat. Als Mitglied des Deutschen Bundes wurde die Stadt 1816 Sitz der deutschen Bundesversammlung. Die Stadt stellte sich bei der preußisch-österreichischen Auseinandersetzung 1866 auf die Seite Österreichs, weshalb ihr im Prager Frieden 1866 die Selbständigkeit aberkannt wurde; sie wurde der preußischen Provinz Hessen-Nassau einverleibt. Dem Münzwesen lag der Konventionsfuß, bzw. der süddeutsche 24-Gulden-Fuß zugrunde, nach dem 10 Konventionstaler aus der Gewichtsmark Feinsilber ( 234 g ) geschlagen wurden, der Taler zu 2 Gulden gerechnet, der Gulden zu 60 Kreuzer, der Kreuzer zu 4 Heller, bzw. Pfennig. Bewertet wurde der Taler jedoch mit 2 Gulden 24 Kreuzer. Dieser Münzfuß entwickelte sich zum 24 ½-Gulden-Fuß, der dann im Dresdener Münzvertrag von 1838 mit dem norddeutschen 14-Taler-Fuß verbunden wurde, woraus die Vereinsmünze entstand: 2 Taler = 3 ½ Gulden. Der Wiener Münzvertrag von 1857 führte an Stelle der Gewichtsmark das Zollpfund von 500 g ein, aus dem 30 Vereinstaler, bzw. 52 ½ Gulden gemünzt wurden. Nach der Einverleibung Frankfurts in Preußen 1866 prägte die Frankfurter Münze preußische Münzen, kenntlich am Münzzeichen C. Bei den so genannten Judenpfennigen handelt es sich um private Erzeugnisse, die als Ersatz für fehlendes Kupferkleingeld dienten. Münzstätten: Frankfurt a. M., Darmstadt (1838)

Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands. 794 erstmals urkundlich erwähnt, war es seit dem Hochmittelalter Freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und seit 1562 auch Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser. Von 1816 bis 1866 war Frankfurt Sitz des Deutschen Bundes und 1848/49 des ersten frei gewählten deutschen Parlaments. Heute ist Frankfurt ein bedeutendes europäisches Finanz-, Messe- und Dienstleistungszentrum. Die Stadt ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Frankfurter Messe. Durch ihre zentrale Lage gehört sie mit dem Frankfurter Flughafen, dem Hauptbahnhof und dem Frankfurter Kreuz zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten Europas. 1875 zählte Frankfurt erstmals über 100.000 Einwohner, 1928 zum ersten Mal mehr als 500.000. In der engeren Stadtregion leben heute etwa 1,8 Millionen, im gesamten Rhein-Main-Gebiet 5,8 Millionen Einwohner.

Die Freie Stadt Frankfurt war von 1816 bis 1866 einer von vier Stadtstaaten im Deutschen Bund. Sie war Sitz des Bundestages und ein Finanzzentrum von europäischem Rang. Nach ihrer Besetzung im Deutschen Krieg wurde sie am 3. Oktober 1866 durch das Königreich Preußen annektiert und 1868 in die Provinz Hessen-Nassau eingegliedert. Die vermögende Oberschicht der Stadt ließ an der Zeil, am Roßmarkt, entlang des Anlagenrings und an den Mainufern großzügige Wohnhäuser durch Architekten wie Salins de Montfort und Friedrich Rumpf entstehen und stiftete eine Reihe von wissenschaftlichen Gesellschaften, wie die Polytechnische Gesellschaft und den Physikalischen Verein. 1819 gründete Freiherr vom Stein die Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde (Monumenta Germaniae Historica), 1825 erbaute Stadtbaumeister Johann Friedrich Christian Hess die repräsentative Stadtbibliothek, gleichzeitig entstand am Eschenheimer Turm der Neubau der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Von hier aus ging Eduard Rüppell auf seine ausgedehnten Forschungsreisen nach Afrika. Die 1829 eröffnete Städelschule zog renommierte Künstler aus ganz Europa an, darunter Bertel Thorvaldsen, Philipp Veit, Eduard von Steinle und Moritz von Schwind. Auch das Kulturleben der Stadt wurde von bürgerlichen Stiftungen und Vereinen gepflegt, darunter dem Frankfurter Kunstverein, der Museumsgesellschaft, dem Cäcilienverein und dem Städtischen Theater. 1828 legte Stadtgärtner Sebastian Rinz etwa eine Viertelstunde außerhalb der alten Stadtmauern einen neuen Hauptfriedhof und einen jüdischen Friedhof an. Die noch aus dem Mittelalter stammenden alten Friedhöfe, der Peterskirchhof und der alte jüdische Friedhof wurden geschlossen. Ebenfalls 1828 begann die Firma Knoblauch & Schiele, das erste Gaswerk der Stadt, mit der Belieferung von Privathaushalten. 1830 regelte die Stadt in den beiden Dotationsverträgen den Unterhalt der im städtischen Besitz befindlichen Kirchen, die Besoldung der Pfarrer und das kirchliche Schulwesen. Viele der kleinen älteren Kirchen, vor allem die 1803 säkularisierten ehemaligen Klöster, verfielen oder wurden zu profanen Zwecken genutzt. Dagegen wurde der seit 1789 als Bauruine stehende Neubau der Paulskirche 1833 endlich vollendet. Nur allmählich wuchs die Siedlungsfläche der Stadt über die auf dem Gelände der alten Stadtbefestigung angelegten Wallanlagen hinaus, zunächst entlang der alten Landstraßen. Noch bis 1837 wurden die schmiedeeisernen Stadttore jeden Abend bei Einbruch der Dunkelheit verschlossen. Wer später kam, musste wie im Mittelalter den Sperrbatzen zahlen, was 1830 und 1831 zu blutigen Krawallen führte.

Unsere aktuellen unverbindlichen Ankaufspreise für Münzen und Barren direkt von der Börse


       Klicken Sie auf die jeweilige Preisliste und öffnen das PDF Dokument. Für eine entspannte Ansicht können Sie das PDF speichern.

Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Doppelgulden 1848


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Doppelgulden 1848


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Vereinsdoppeltaler 1840


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Gulden 1838


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1/2 Silber Gulden 1847


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1/2 Silber Gulden 1841


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
2 Silber Vereinstaler 1862


Stadt Frankfurt Silber Taler
Stadt Frankfurt Taler
1 Silber Vereinstaler 1864